NLP LEXIKON

NLP LEXIKON

NLP - Begrifflichkeiten ...

NLP LEXIKON

Dein verständlicher Einstieg in die Welt des Neuro-Linguistischen Programmierens

Herzlich Willkommen im NLP Lexikon – Deinem persönlichen Nachschlagewerk für die wichtigsten Begriffe, Methoden und Denkweisen im Neuro-Linguistischen Programmieren. Wenn Du NLP neu entdeckst oder bereits Erfahrung hast und Dein Wissen vertiefen möchtest, bist Du hier genau richtig.

In unserem NLP Lexikon findest Du klare, alltagstaugliche Erklärungen zu Begriffen wie Ankern, Rapport, Reframing, Beliefs und vielen mehr. Jeder Eintrag soll Dir dabei helfen, NLP besser zu verstehen und direkt im Leben, Beruf oder Coaching anzuwenden.

Tauche ein in die faszinierende Welt des NLP – Dein NLP Lexikon begleitet Dich dabei.

Als-ob-Rahmen

So zu tun, "als-ob" etwas schon geschehen ist, von dem man wünscht, dass es geschehen sollte, um zu testen, wie man sich dann fühlt, ob es wert ist, sich dafür überhaupt anzustrengen usw. Auch um von dieser Lösung rückwärtsgehend einen Weg zu finden, der zu dieser Lösung führt. Diese Technik wirkt kreativitätsfördernd.
Fragetechnik, mit deren Hilfe man versucht, eine kognitive Strategie, über die ein Klient vermeintlich nicht verfügt, auszulösen. Dies wird im Deutschen auch als Konjunktivmanöver bezeichnet.

Ankern

Der gezielte Einsatz von Reiz-Reaktion-Konditionierung im NLP: Beim Ankern verbindet sich ein äußerer Stimulus mit einem inneren Vorgang; sobald der externe Stimulus erfolgt, wird ein bestimmter innerer Zustand hervorgerufen.
Anker können in jedem Repräsentationssystem etabliert werden und finden laufend statt: unbewusst (durch visuelle Eindrücke, Stimmen, Berührungen ...) und bewusst (durch Urlaubsfotos, Lieblingslieder ...)

Beispiel: Wenn Sie gerade zu schnell fahren und auf
einmal eine Polizeisirene hören, so ändert sich Ihr
Zustand derart, dass Ihr Herzschlag und Ihre Atmung
sich beschleunigen. Es ist ziemlich wahrscheinlich,
dass derselbe oder ein ähnlicher Stimulus zu einer anderen Zeit dieselbe oder eine ähnliche Reaktion hervorrufen würde.

 

Assoziation

In einer Erfahrung sein. Durch die eigenen Augen sehen, mit den eigenen Ohren hören usw. Bei einer Erinnerung bedeutet assoziiert sein, dass man sich an die betreffende Situation so erinnert, als ob man in dem erinnerten Ereignis jetzt wieder aktiv dabei wäre - im Gegensatz zu dissoziiert sein (sich von außen sehen).
Generelle Wahrnehmungsposition, bei der alles aus der Perspektive der eigenen Person erlebt wird: die Person sieht sich selbst in der Vorstellung nicht; das Gegenteil ist Dissoziation.

Auditiv

Das innere und äußere Hören betreffend.

Augenzugangshinweise

Bestimmte Augenbewegungen zeigen das bei Denkprozessen jeweils bevorzugte Sinnessystem (Repräsentationssystem) an.

Axiome der Trinergie

Die drei Axiome „Denken – Fühlen – Wollen“ bilden die Grundstruktur der Trinergie. Sie zeigen, dass Kommunikation und Veränderung nur dann nachhaltig wirken, wenn sie Kopf, Herz und Handlung zugleich einbeziehen. Dieses Modell verbindet Philosophie mit praktischer Persönlichkeitsentwicklung.

Anteilarbeit

In der NLP- und Coachingarbeit geht man oft davon aus, dass Menschen verschiedene innere Persönlichkeitsanteile haben. Anteilarbeit macht diese Stimmen hörbar und versöhnt scheinbar widersprüchliche Bedürfnisse – etwa zwischen dem „Antreiber“ und dem „inneren Kind“. Ziel ist innere Integration.

 Auftragsklärung

Am Anfang jeder Coachingsitzung steht die Auftragsklärung: Worum geht es heute? Was soll am Ende anders sein? Diese bewusste Fokussierung schafft Orientierung, macht Coaching messbar – und sorgt dafür, dass beide am selben Thema arbeiten.

Authentische Führung

Menschen folgen nicht Positionen, sondern Persönlichkeiten. Authentische Führung bedeutet, sich selbst treu zu bleiben – mit klarer Haltung, ehrlicher Kommunikation und dem Mut zur Verletzlichkeit. Wer führt, ohne sich zu verstellen, schafft Vertrauen und inspiriert.

Backtrack

Bezeichnet das "Zurückgehen" auf dem gleichen Weg im NLP, d. h. etwas wiederholen oder zusammenfassen, indem man die Schlüsselwörter und den Tonfall des oder der anderen (Gesprächspartner) benutzt.
Bedeutungs-Reframing.
Wenn der Klient einen Sachverhalt "a" als Nichterfüllungsbedingung eines Wertes "A" erlebt und darauf mit negativen Gefühlen reagiert, kann mit einem Bedeutungs-Reframing interveniert werden. Es wird ein Glaubenssatz angeboten mit der Struktur "Komplexe Äquivalenz" (siehe dort) und dem Inhalt: Der Sachverhalt "a" ist auch eine Erfüllungsbedingung für Wert "B" wobei Wert "B" in der Wertehierarchie des Klienten zumindest gleich hoch angesiedelt sein muss wie Wert "A". Wird dieser Glaubenssatz übernommen, war das Reframing erfolgreich.

Beliefs

Beliefs ist ein im NLP üblicher Begriff. Es sind Verallgemeinerungen über Ursachen und Bedeutungen in der Welt und uns selbst, die durch Schlussfolgerungen entstehen, sie werden noch notwendigerweise durch empirische Daten unterstützt.

Chunkgröße

Gibt die logische Ebene an, auf der über etwas gesprochen wird.

 

Chunking/Chunk

Seine Wahrnehmung verändern, indem man eine logische Ebene hinunter- oder hinaufgeht. Einen Schritt hinaufgehen heißt, auf eine höhere (allgemeinere) Ebene gehen, die (unter anderem) das beinhaltet, womit man sich gerade befasst. Einen Schritt hinuntergehen heißt, auf eine niedrigere Ebene gehen, um ein konkretes Beispiel für das zu finden, womit man sich gerade beschäftigt; dieses Beispiel kann ein einzelnes Mitglied einer (logischen) Klasse oder ein Teil eines (übergeordneten) Ganzen sein.

 

Circle of Excellence

Ist ein Modell im NLP. Bezeichnet den Zustand der Exzellenz der mit einem Anker verbunden ist.

 

Coaching

Coaching verbindet Sprache, Wahrnehmung und Struktur, um Menschen bei Veränderungsprozessen zu begleiten. Es zielt auf Klarheit, Ressourcenaktivierung und lösungsorientiertes Handeln.

Mehr dazu im Beitrag: "Kommunikationsfallen erkennen und transformieren" >>

Cross-over Pacing

Steht für ein Konzept des NLP. Das Spiegeln eines Aspekts der Körpersprache des Gegenübers mit einer anderen Art von Bewegung, z.B. den Atemrhythmus des Anderen spiegeln durch das Bewegen der Hand.

 

Chaining Anchors (Ankerkette)

Mehrere Anker werden so miteinander verknüpft, dass sie eine emotionale Aufwärtsspirale erzeugen. Die Technik eignet sich besonders, wenn ein sehr negativer Zustand nicht direkt in einen positiven transformiert werden kann – sondern ein Zwischenschritt nötig ist.

 

Collapse Anchors

Zwei gegensätzliche Anker – z. B. Angst und Ruhe – werden gleichzeitig ausgelöst. Durch diese Überlagerung „löscht“ der ressourcenreiche Zustand den belastenden. Diese Technik dient dazu, emotionale Blockaden zu lösen und neue Reaktionen zu ermöglichen.

 

Coachingprozess

Ein Coachingprozess beschreibt den strukturierten Ablauf mehrerer Sitzungen. Von der Zielklärung über Methodenwahl bis zur Reflexion. Ein guter Prozess ist flexibel – aber folgt einem klaren roten Faden, um nachhaltige Entwicklung zu ermöglichen.

 

Change-Kompetenz

Veränderung ist der neue Normalzustand. Wer führen will, muss Wandel begleiten können – mit Klarheit, Kommunikation und einer inneren Haltung des „Ich weiß es (noch) nicht – aber wir finden es gemeinsam heraus.“

 

Dissoziation

Eine Person betrachtet in diesem Zustand ein Ereignis
ihres Lebens vom Standpunkt eines Betrachters.
Dabei erinnert sie sich und sieht sie sich selbst als Akteur
in dem Ereignis. Damit dissoziiert sie sich von
den Aktivitäten. Unter diesen Umständen sind ihre
schmerzlichen Gefühle vermindert.

 

Dynamikformel

Die Dynamikformel Motivation = Wert x Selbstwirksamkeit x Zielklarheit beschreibt, wie intrinsische Motivation entsteht. Wenn auch nur einer dieser Faktoren fehlt, sinkt die Antriebskraft. Besonders im Coaching bietet diese Formel Klarheit darüber, wo genau eine Person "stecken bleibt" .

 

Disney-Strategie

Die Disney-Strategie trennt drei Denkhaltungen räumlich: Träumer (Vision), Realist (Planung) und Kritiker (Risiko). Durch das bewusste Wechseln zwischen diesen Positionen lassen sich kreative Projekte realistisch und erfolgreich gestalten – ohne sich selbst im Weg zu stehen.

 

 Delegation

Delegation heißt nicht, Aufgaben abzugeben – sondern Verantwortung zu übertragen und Entwicklung zu ermöglichen. Gute Führungskräfte klären Ziel, Spielraum und Verantwortung – und bleiben im Dialog, statt Kontrolle durch Misstrauen zu ersetzen.

 

Drama-Dreieck

Das Drama-Dreieck wurde Ende der 1960er Jahre von Stephen Karpman entwickelt. Es beschreibt drei Rollen, die in wiederkehrenden Konflikten auftreten: Opfer, Täter und Retter. Die eigentliche Dynamik entsteht nicht durch die Rollen selbst, sondern durch ständige Rollenwechsel, die Konflikte eskalieren lassen. So kann ein Opfer zum Retter oder Täter werden, der Retter zum Opfer usw. Dieses Muster findet sich in privaten Beziehungen ebenso wie im beruflichen Umfeld oder in gesellschaftlichen Auseinandersetzungen. Trinergy® baut auf diesem Modell auf und zeigt, wie die zugrunde liegenden positiven Energien transformiert werden können. Dadurch wird das Drama-Dreieck in eine konstruktive Dynamik umgekehrt, die Win-Win-Situationen ermöglicht.

 

Eingebettete Anweisung

Sprachmuster, bei dem in einem Satz eine direkte Anweisung an den Zuhörer verpackt ist.
Beispiel: "Ich sagte zu ihm: Höre mir jetzt genau zu!"

 

Einstellung

Die Einstellung eines Menschen ist die Summe seiner Werte und Glaubenssätze.

 

Emotionen

NLP bietet Methoden, um mit Emotionen bewusst umzugehen – statt sie zu unterdrücken oder sich von ihnen überrollen zu lassen. Das schafft innere Stabilität.

Mehr dazu im Beitrag: "Emotionen regulieren mit NLP – bewusst fühlen statt funktionieren" >>

Exzellenz

Spitzenleistung bzw. ausgezeichneter, ressourcevoller Zustand.

 

Ecology Check

Bevor eine Veränderung umgesetzt wird, prüft man im NLP, ob sie zur gesamten Lebenssituation passt – also „ökologisch“ ist. Der Ecology Check fragt: Welche Auswirkungen hat diese Veränderung auf andere Lebensbereiche, Beziehungen oder Werte?

 

 Entwicklungsziele

Anders als Leistungsziele beschreiben Entwicklungsziele eine innere Haltung oder Fähigkeit, die wachsen soll. Zum Beispiel: "Ich möchte mutiger meine Meinung sagen." Diese Ziele sind oft der Schlüssel für tiefgreifende Veränderung.

 

Erlauber & Blockierer

Innere Haltungen, die Veränderung erleichtern („Erlauber“) oder erschweren („Blockierer“). Beispiel: „Ich darf Fehler machen“ vs. „Ich muss perfekt sein“. Diese Glaubenssätze werden im Coaching oft bewusst gemacht und transformiert.

 

Emotionale Selbststeuerung

Führen heißt: präsent bleiben – auch in schwierigen Momenten. Emotionale Selbststeuerung ermöglicht es, nicht impulsiv zu reagieren, sondern mit Klarheit. Es geht nicht um Kontrolle, sondern um bewusste Entscheidung.

 

Energie-Kanal-Modell

Dieses Modell beschreibt, wie Energie in Kommunikation und Verhalten kanalisiert wird: durch Denken, Fühlen und Handeln. Blockaden entstehen, wenn einer dieser Kanäle dominiert oder unterdrückt wird. Ziel ist die harmonische Aktivierung aller Kanäle – für mehr Ausdruck, Klarheit und Wirkung .

 

Feedback

Die Rückmeldung darüber, wie sich eine Aktion im Hinblick auf das Ziel der Aktion ausgewirkt hat.

Feedback-Schleife

Das Ergebnis einer Abfolge von Aktion und Reaktion: Der Stimulus ruft eine Antwort hervor, die als Bestätigung der Beziehung dient.

Fehlender Bezugsindex

Einem Wort/Satz fehlt der Bezug zur tatsächlichen Begebenheit.

Flow

Assoziierter Zustand exzellenten und motivierten Verhaltens, in dem die Herausforderung die Fähigkeiten geringfügig übersteigt.

Fragetechniken

Mit gezielten Fragen kannst Du Denkprozesse öffnen, Klarheit schaffen und neue Perspektiven ermöglichen. NLP Fragetechniken helfen, präzise, lösungsorientiert und wertschätzend zu kommunizieren.

Mehr dazu im Beitrag: "Die Macht der Fragen – Das NLP-Meta-Modell" >>

Framing

Eine beliebte NLP-Technik, um etwas in einen gewünschten Wertzusammenhang stellen, um ihm eine andere Bedeutung zu geben.

Fremdgefühle

Gefühle von jemand anderem, die unbewusst aus Loyalität übernommen wurden. Fremdgefühle sind offen oder unterschwellig präsent und beeinflussen nachhaltig die Grundstimmung eines Menschen.

Future Pace

Pacing für zukünftige Situationen. Man stellt sich eine zukünftige Stresssituation vor und wie man sie mit Hilfe des Ankers bewältigt. Future Pacing dient dazu, die Veränderungen, die während eines Gesprächs erreicht wurden, auf andere Situationen anzuwenden. Hauptziel des Future Pacing ist die Schaffung neuen Verhaltens und neuer Ressourcen für die Zukunft – posthypnotischer Befehl.

Führen

Eine Technik, bei der der professionelle Kommunikatorden Klienten dazu bringt, sein Verhalten zu ändern.Zunächst gleicht sich der professionelle Kommunikatordem Klienten an, dann verändert er jedoch seineeigene Haltung und veranlasst den Klienten dadurch,sich ihm anzupassen.
Beispiel: Der professionelle Kommunikator atmetanfangs genauso schnell wie der Klient, verlangsamt dann allmählich das Atemtempo, bis eine einigermaßen normale Frequenz erreicht ist.

Future Self

Das Future Self ist ein inneres Bild von Dir in der Zukunft – mutiger, klarer, stärker. In Coachingprozessen wird dieses Selbst aktiviert, um Entscheidungen aus einer erweiterten Perspektive zu treffen. Es motiviert und stärkt Deine Selbstführung.

Feedback geben

Im Coaching ist Feedback konkret, beschreibend und wertschätzend. Es geht nicht um Bewertung, sondern darum, dem Gegenüber eine neue Sichtweise auf sein Verhalten zu ermöglichen – als Einladung zur Selbstreflexion.

Führungskraft als Coach

Moderne Führung heißt nicht mehr: sagen, wo’s langgeht. Sondern: Menschen begleiten, ihr Potenzial zu entfalten. Die Führungskraft wird zur Coach – stellt Fragen, hört zu, inspiriert zum Lernen. Ergebnis: mehr Eigenverantwortung und Wachstum im Team.

 Feedbackkultur

Eine gesunde Feedbackkultur lebt von Wertschätzung, Ehrlichkeit und Regelmäßigkeit. Statt Kritik von oben gibt es Resonanz auf Augenhöhe – mit Fokus auf Verhalten, nicht auf Persönlichkeit. Feedback ist hier kein Risiko, sondern ein Geschenk.

Future Self

Das Future Self ist ein inneres Bild von Dir in der Zukunft – mutiger, klarer, stärker. In Coachingprozessen wird dieses Selbst aktiviert, um Entscheidungen aus einer erweiterten Perspektive zu treffen. Es motiviert und stärkt Deine Selbstführung.

Führungsstil

Jede Führungskraft entwickelt ihren eigenen Stil – autoritär, kooperativ, transformational … oder eine Mischung. Wichtig ist: der Stil muss zur Person, zum Team und zur Aufgabe passen. Coaching hilft, Klarheit und Flexibilität im eigenen Stil zu finden.

Glaubenssystem

ist eine Ansammlung einander unterstützender und stabilisierender Glaubenssätze.

Glaubenssätze; Beliefs

Glaubenssätze beinhalten Generalisierungen, die wir über die Welt vornehmen, sowie unsere Arbeits- und Verhaltensprinzipien. Glaubenssätze basieren allerdings nicht immer auf eigenen Erfahrungen, sie können auch übernommen worden sein. Vorsprachliche Glaubenssätze sind solche, die auf Erfahrungen zurückgehen, die zu einer Zeit gemacht wurden, in der das Individuum die Welt noch gar nicht sprachlich repräsentieren konnte.

Grundannahmen

Die Grundannahmen im NLP sind hilfreiche Überzeugungen über Kommunikation, Veränderung und Lernen. Sie bieten ein positives Menschenbild und fördern wertschätzendes Handeln.

Mehr dazu im Beitrag: "Die sieben Grundannahmen des NLP – Denkräume für Entwicklung" >>

Gedankenlesen

Die Annahme einer Person, sie wüsste, was ein anderer denkt bzw. fühlt, ohne dass eine direkte Kommunikation über dieses Thema stattgefunden hat.

Generative Veränderung

Generative Veränderungen sind solche, bei denen der Klient nicht nur das beklagte Symptom aufgibt bzw. verändert, sondern bei denen das Prinzip, das die jeweilige Veränderung ermöglicht hat, bewusst oder unbewusst als neue Verhaltensweise des Klienten erworben wird.

Gefühlskategorien

Unterscheidung von Primär-, Sekundär- und Fremdgefühlen, die auch häufig Anwendung im NLP finden.

 

Gustatorisch

Das innere und äußere Schmecken betreffend.

 

Glück

Glück ist kein Ziel, sondern ein Zustand, der durch Dankbarkeit, Verbindung, Mut und Achtsamkeit entsteht. Wer präsent lebt, hat besseren Zugang zu innerer Zufriedenheit.

Mehr dazu im Beitrag: "10 Tipps zu DNA des persönlichen Glücks" >>

Gemeinsame Sprache

Ein Team braucht nicht nur Ziele, sondern auch Verständigung. Wenn Begriffe, Werte und Rituale geteilt werden, entsteht Verbindung. Führung sorgt dafür, dass alle das Gleiche meinen – auch wenn sie Unterschiedliches sagen.

 

Handlungsmodell

Das NLP-Handlungsmodell beschreibt, wie unsere innere Landkarte – also unsere Wahrnehmung und Bewertung – unser Verhalten steuert. Wer es kennt, versteht, wo Veränderung ansetzen kann.

Mehr dazu im Beitrag: "Verändere Deine Welt mit dem NLP-Handlungsmodell" >>

Hypnolog

Ein trinergetischer Prozess, bei dem alte Trancen in Frage gestellt werden und zu neuen, nützlicheren eingeladen wird.

 

Hypno-Rhetorik

Die Hypno-Rhetorik hat drei Bestandteile und führt jeweils zur Aktualisierung einer der drei Primär-Energien:
- Hypno-Talk
- Dehypno-Fragen
- Schopenhauer-Modell

Es geht in der Hypno-Rhetorik um den methodischen Umgang mit psycho-linguistischen Interventionsformen, d.h. die neuro-logische Wirkung von unterschiedlichen Sprachoberflächenstrukturen nutzt man im NLP aus.

 

Hypno-Talk

Häufig eingesetzte Variante des Sprechens im NLP. Prozessorientierte Sprache auf der Basis des Milton-Modells; kunstvoll vage Sprachmuster, die es dem Klienten ermöglichen sollen, die seitens des Beraters angebotenen unspezifischen Formulierungen (Generalisierungen, Nominalisierungen, unspezifizierter Referenzindex etc.) mit eigenem Inhalt zu füllen.

 

ICF

International Coach Federation. Die ICF ist der größte und bedeutendste Dachverband für Coaching.

Die International Coach Federation hat die Ausbildung zum ICF-Coach von TRINERGY® International akkreditiert. Diese Akkreditierung wird nur Ausbildungsprogrammen vergeben, die den hohen professionellen Standards des ICF für Coaching-Ausbildungsprogramme entsprechen.

Der erfolgreiche Abschluss eines akkreditierten Programms entspricht den Anforderungen der ICF an die Coach-Zertifizierung von Seminaren, an die begleitende Supervision und an ein von der ICF anerkanntes Abschluss-Testing. Die ICF übernimmt keine Garantie und Haftung für die erfolgreiche Umsetzung der Coaching-Ausbildung.

Identität

Das Selbstbild, die Totalität des eigenen Seins, das, was jemand für sein Wesen hält.

Inhalts-Reframing

Eine gern genutzte Technik im NLP um einer Aussage eine andere Bedeutung zu verleihen, indem man einen anderen Teil des Inhalts fokussiert und fragt: Was könnte es noch bedeuten?
Beispiel: "Ich bin zu stur, wenn ich mit den Kollegen über das Projekt spreche!" -> "Du bist nicht zu stur, sondern Du stehst zu Deinen Prinzipien!"

Intervention

Intervention ist eine absichtsvolle Anwendung von Methoden und/oder Techniken in einem bestimmten Kontext.

Innere Landkarte

Jeder Mensch hat eine eigene Vorstellung von der Welt – seine „innere Landkarte“. NLP geht davon aus, dass diese subjektive Sicht unsere Realität bestimmt. Veränderung geschieht, wenn wir lernen, unsere Landkarte zu erweitern oder neu zu gestalten.

Innere Haltung

Zwischen Reiz und Reaktion liegt die Haltung. Sie entscheidet, wie wir führen – ob aus Angst oder Vertrauen, aus Druck oder Souveränität. Die eigene Haltung prägt jede Entscheidung, jedes Gespräch, jede Wirkung.

Innere Ressourcen

Stärken, Erfahrungen, Fähigkeiten, auf die wir in schwierigen Situationen zurückgreifen können. Coaching hilft, diese Ressourcen bewusst wahrzunehmen, zu aktivieren – und mit neuen Herausforderungen zu verknüpfen.

Kalibrieren

Die Zuordnung des äußeren (externalen) Zustandes einer Person zu einer inneren (internalen) Verfassung.

Kinästhetisch

Das innere und äußere Fühlen und das körperliche

 

Komplexe Äquivalenz

(A = B); zwei Erfahrungen werden als synonym interpretiert. Beispiel: "Er kommt zu spät zu unserem Treffen, das bedeutet, dass es ihn nicht interessiert, was wir besprechen."

Kongruenz

Alle Ressourcen einer Person sind auf ein Ziel fokussiert, und kein Teil der Person versucht, das Erreichen dieses Ziels zu behindern.

Mehr dazu im Beitrag: "Kongruenz im Auftritt: Wenn Innen und Außen stimmig sind" >>

Kontext-Reframe

Ein Sachverhalt, der für den Klienten die Nichterfüllungsbedingung eines Wertes bedeutet, wird durch eine Neukontextualisierung (in einen anderen Zusammenhang stellen) zu einer Erfüllungsbedingung des Wertes.

 

Kriterium/Kriterien

sind kontextspezifische Richtlinien, die unseren Entscheidungen zugrunde liegen. Sprachlich werden sie als Nominalisierungen ausgedrückt, etwa mit "Liebe", "Karriere" oder "Freude".

 

Kontext

Der umgebende Text einer sprachlichen Einheit. Der inhaltliche (Gedanken-)Sinnzusammenhang, in demeine Äußerung steht, und der Sach- und Situationszusammenhang, aus dem heraus sie verstanden werden soll.

 Kohärenzgefühl

Das Gefühl von Sinn, Handhabbarkeit und Verstehbarkeit. Wer ein starkes Kohärenzgefühl hat, erlebt Krisen als bewältigbar. Coaching kann dabei unterstützen, diesen inneren Zusammenhang wieder herzustellen oder zu stärken.

Konfliktkompetenz

Konflikte sind kein Scheitern – sondern ein Zeichen von Entwicklung. Führung heißt, Spannungen zu erkennen, anzusprechen und konstruktiv zu nutzen. Gute Führungskräfte schaffen Raum für Klärung, ohne Schuldzuweisungen oder Eskalation.

 

Leading

Leading wird im NLP erst eingesetzt, wenn bereits guter Rapport hergestellt ist. Durch Leading im NLP kann aus einer harmonischen Situation heraus eine neue Richtung eingeschlagen werden, wobei dem Gesprächspartner neue Alternativen im Denken und Handeln aufgezeigt werden. Das heißt, aus der Ausgangssituation heraus wird eine neue Richtung eingeschlagen, und der Gesprächspartner wird dazu eingeladen diese mitzugehen.

Lebensfreude

Mit NLP lässt sich Lebensfreude kultivieren: durch achtsamen Fokus, sprachliche Rahmung und die bewusste Steuerung innerer Bilder. Freude wird so zur inneren Haltung.

Mehr dazu im Beitrag: "Das Aristoteles-Modell: Lebensfreude strukturieren" >>

Leitsystem; Lead System

Das Repräsentationssystem, mit dem jemand Informationen findet, um sie dann bewusst werden zu lassen.

LOB

Lösungs-Orientiertes Beraten, ein Konzept im NLP.
Denken in eine neue Richtung – von der Problemorientierung zur Lösungsorientierung

Logischen Ebenen

Die logischen Ebenen nach Robert Dilts helfen, Veränderung auf verschiedenen Ebenen zu verstehen – vom Umfeld über Verhalten bis zur Identität. Sie fördern tiefere Selbstreflexion.

Mehr dazu im Beitrag: "Logische Ebenen der Veränderung – mit NLP in die Tiefe" >>

 Lösungsorientierung

Im Coaching liegt der Fokus nicht auf dem Problem – sondern auf dem, was möglich ist. Lösungen entstehen durch Perspektivwechsel, neue Fragen und die Aktivierung vorhandener Stärken. Kleine Schritte führen oft zu großen Veränderungen.

 

Lösungsfokussiert beraten

Lösungsfokussiertes Beraten richtet die Aufmerksamkeit bewusst weg von Problemen hin zu möglichen Lösungen. Statt lange in der Ursachenanalyse zu verharren, wird der Blick darauf gelenkt, was schon funktioniert und wie kleine Schritte in Richtung der gewünschten Veränderung aussehen können. Typische Fragen sind etwa: „Was wäre anders, wenn das Problem gelöst wäre?“ oder „Wann war es schon einmal ein Stück besser?“. Dieses Vorgehen knüpft an Ressourcen an, die Klient:innen bereits haben, und unterstützt sie darin, eigene Lösungswege zu entdecken. Im Coaching wird es als Kunst verstanden, die Perspektive zu verschieben: vom Festhalten am Problem hin zur Überraschung, dass Lösungen schon im Klienten selbst angelegt sind.

Matchen

ein Konzept im NLP, das meint: dazu passend, entsprechend.

Metamodell

Differenzierte Kategorisierung der Sprache. Fragetechniken, mit deren Hilfe sehr genaue, sinnesspezifische Informationen über kognitive Prozesse eingeholt werden können; Generalisierungen, Tilgungen und Verzerrungen sowie kognitive Strategien werden hinterfragt bzw. erfragt.
"Meta" ist aus dem Griechischen abgeleitet und bedeutet soviel wie "über" und "darüber hinaus"; wird auch im Sinne von "auf einer höheren logischen Ebene" verwendet.

Mehr dazu im Beitrag: "Das Metamodell der Sprache – wie Du Unklarheiten aufdeckst" >>

Metapher

Sprachliches Bild; ein Wort wird in einen anderen - als den üblichen - Zusammenhang gestellt, was durch sachliche, gedankliche oder bildhafte Ähnlichkeiten möglich ist.

 

Metaprogramm; Metaprogramme

Programme, die die eintreffenden Informationen nach verschiedensten Gesichtspunkten sortieren, wie z. B. nach Ähnlichkeit oder Verschiedenheit, nach Vorlieben und Abneigungen, Informationen selbst hervorbringen.

 

Metaziel

Das Ziel, welches hinter oder über einem Ziel steht.

 

Milton-Modell

Dieses Modell benutzt auf kunstvolle Weise vage, unbestimmte Sprachmuster, um die Erfahrung eines anderen zu pacen und um Zugang zu seinen unbewussten "Ressourcen" zu bekommen.

 

Modelling

Modelling bedeutet im NLP, herausragende Fähigkeiten systematisch zu erfassen und auf andere übertragbar zu machen – ein Lernansatz, der von Vorbildern zur eigenen Exzellenz führt.

Mehr dazu im Beitrag: "Wie Du Spitzenleistungen modellierst" >>

Morgenroutine

Eine NLP Morgenroutine stärkt durch gezielte Fragen und innere Ausrichtung Deine mentale Haltung. So beginnst Du bewusst, klar und motiviert den Tag..

Mehr dazu im Beitrag: "Die Kraft der Morgenfragen – bewusst in den Tag starten" >>

Motivation

NLP Motivation entsteht durch bewusste Steuerung von Sprache, inneren Bildern und Körperhaltung. Sie wird nicht von außen gemacht – sondern innen zugelassen.

Mehr dazu im Beitrag: "7 Impulse für Deine NLP Motivation – mit Klang, Körper und Kopf von Dr. Roman Braun" >>

Mentorenenergie

Mentorenenergie ist im Trinergy-Modell jene Kraft, die Orientierung, Werte und Klarheit vermittelt. Sie wirkt durch Sprache, Haltung und Haltungsklarheit – und wird in der Hypno-Rhetorik gezielt aktiviert. Besonders wirksam in Situationen, wo Führung ohne Kontrolle gefragt ist .

 

 Meta Mirror (Perspektivwechsel)

Ein wirkungsvoller NLP-Prozess, bei dem eine Situation aus drei Perspektiven betrachtet wird: der eigenen, der des Gegenübers und einer neutralen Außenansicht. So wird Empathie aufgebaut, Konflikte entschärft und das eigene Verhalten neu ausgerichtet.

 

Machtbewusstsein

Führung wirkt immer über Macht – ob bewusst oder unbewusst. Machtbewusstsein heißt, die eigene Wirkung zu kennen und verantwortungsvoll einzusetzen. Wer seine Macht nicht reflektiert, läuft Gefahr, ungewollt zu manipulieren oder zu lähmen.

 

Neuro-Logische Ebenen

Hierarchisch gegliederte Ebenen des Denkens und Seins, die sich wechselseitig beeinflussen: Umwelt, Verhalten, Fähigkeiten, Glaubenssätze/Werte, Identität; sie basieren auf den logischen Ebenen des Lernens von G. Bateson. Etwas liegt auf einer höheren Ebene, wenn es etwas anderes beinhaltet bzw. umfasst, das auf einer niedrigeren Ebene liegt.

 

New Behavior Generator

Prozess, in dem sich der Klient in internen Ressourcen zugängig macht, um neues Verhalten zu generieren.

 

NLP (Neuro-Linguistisches Programmieren)

NLP ist eine Einstellung [Präsuppositionen] und eine Methode [Modelling], die eine Reihe von NLP-Techniken erzeugt" - zitiert nach einer persönlichen Mitteilung von Richard Bandler.

Mehr dazu im Beitrag: "Warum exzellente Kommunikation erlernbar ist" >>

Nominalisierung

Verben, die zu Hauptwörtern gemacht werden.

Non-verbal

Bewusste oder unbewusste Kommunikationsform, die auf die verbale Sprache völlig verzichtet. Körpersprache.

 

 Nutzungstrance

Ein Begriff aus der hypnosystemischen Arbeit: Die Nutzungstrance beschreibt jenen Zustand, in dem eine Person in der Lage ist, auch scheinbar hinderliche Muster als Ressource zu nutzen. Sie erlaubt es, mit dem zu arbeiten, was gerade da ist – und es neu zu rahmen .

 

Oberflächenstruktur

Ein linguistischer Fachausdruck für die gesprochene oder geschriebene Form eines Satzes. Diese Struktur ist abgeleitet von der Tiefenstruktur durch die Prozesse der Generalisierung, der Tilgung und der Verzerrung.

Olfaktorisch

Das innere und äußere Riechen betreffend.

Outframing von Glaubenssätzen

Prozess, in dem der Klient für einen angestrebten neuen Glaubenssatz einen passenden Rahmen definiert und ihn damit stabilisiert.

Outing

Für das Konzept des Outing im NLP gibt es drei Möglichkeiten:
1. Eigen-Wahrnehmung
2. Kommentar zu sich selbst
3. Kommentar äußern
Je nach Situation wählt man eine der drei Formen.

Ökologie

Die Beziehung zwischen einem Organismus und seinem Lebensraum. Im NLP wird dieser Ausdruck auch gebraucht, um die innere Ökologie zu bezeichnen, also die Beziehung eines Individuums zu seinen Strategien, Verhaltensweisen, Fähigkeiten, Werten und Glaubenssätzen, sowie die Widerspruchsfreiheit dieser internen Prozesse untereinander.

ÖkologieCheck

Die systematische Gesamtheit eines in seine Umwelt eingebundenen Individuums; im Beratungsprozess des NLP werden die Auswirkungen einzelner Interventionen
stets im Hinblick auf die Ökologie der Person überprüft.

Pacing

Das Pacing, auch Matching, Spiegeln oder Mirroring genannt, schafft die Grundbedingungen für guten Rapport. Man öffnet sich der »Realität«, dem »Weltbild« des anderen, in dem Elemente des eigenen Verhaltens dem wahrgenommenen Verhalten des Gegenübersangeglichen werden. Mit dieser Methode wird eine gute Kommunikationsbasis durch Gleichklang und Harmonie im Verhalten zum Gesprächspartner geschaffen.

Die drei wichtigsten Pacing-Techniken sind:
· Pacing der aktuellen Erfahrung
· Pacing der sprachlichen Äußerungen
· Pacing des Nonverbalen

Mehr dazu im Beitrag: "Pacing & Leading – wie Du Menschen dort abholst, wo sie sind" >>

Pacing Outing Leading

sind vor allem im pädagogisch-didaktischen Bereich zentrale Möglichkeiten, die Kommunikation zu verbessern, da sämtliche kommunikativen Tätigkeiten wie Lehren, Führen, Beraten, Verkaufen usw. durch den Einsatz von Rapport effektiver und angenehmer gestaltet werden können.

 

Postulate

sind weder unmittelbar einsichtige, noch beweisbare Sätze, die innerhalb eines Denksystems jedoch als unentbehrlich angenommen werden.

Präsupposition; Vorannahme

Eine Aussage, die wahr sein muss, um dem Nachfolgenden, das auf diese Aussage aufbaut, Sinn zu geben.

 Primärgefühle

Die Gefühle, die in einer Situation als Erstes in uns entstehen. Unsere unverfälschte Antwort auf die Umwelt, die wir nicht erklären und nicht analysieren können.

Psychologische Sicherheit

Teams leisten mehr, wenn sie sich sicher fühlen. Psychologische Sicherheit entsteht, wenn Menschen ohne Angst vor Abwertung sprechen, Fragen stellen oder Fehler zugeben können. Führung schafft diesen Raum – durch echtes Interesse und stabile Beziehungen.

Rapport

Guten Kontakt bezeichnet man im Englischen als "Rapport". In verschiedenen Schulen des Coachings und der Gesprächsführung ist "Rapport" der Oberbegriff für jene Qualität des Miteinander, der Beziehung und Verbindung, die für das Gelingen der Sachkommunikation erforderlich ist.

Drei Phasen des Rapports, die immer wieder durchlaufen werden, sind:
· Pacing
· Outing
· Leading

Mehr dazu im Beitrag: "Rapport herstellen – wie echte Verbindung im Gespräch entsteht" >>

Reframing

Reframing ist das Anbieten eines Glaubenssatzes mit der Struktur einer komplexen Äquivalenz und folgendem Inhalt: das vom Klienten geäußerte Problemverhalten ist nicht nur eine Nichterfüllungsbedingung (NE) von Wert x, sondern zugleich eine Erfüllungsbedingung (E) von Wert y, der in der Wertehierarchie mindestens genauso hoch angesiedelt ist wie ein Wert x.

Man unterscheidet:
- Bedeutungsreframing
- Inhaltsreframing (Kontextreframing)
- Verhandlungsreframing

Mehr dazu im Beitrag: "NLP Reframing – Die Bedeutung macht den Unterschied" >>

Resonanz

Resonanz beschreibt in NLP den Prozess, bei dem Menschen durch Sprache, Körpersprache und innere Haltung in Einklang treten. Sie entsteht, wenn sich innere Zustände spiegeln und verstärken. Resonanz ist Grundlage für Vertrauen und Verbindung im Coaching: Wer Resonanz erzeugt, schafft einen Raum, in dem Veränderung leichter möglich wird.

Mehr dazu im Beitrag: "Mit Tausch zu einer Million – und zum Sinn">>

Repräsentationssysteme

Repräsentationssysteme im NLP beschreiben, über welche Sinneskanäle Menschen Informationen verarbeiten: visuell, auditiv, kinästhetisch, olfaktorisch und gustatorisch. Sie helfen, die eigene und fremde Wahrnehmung besser zu verstehen.

Mehr dazu im Beitrag: "Repräsentationssysteme – wie wir unsere Welt innerlich erleben">>

ROLE Modell

EDas R.O.L.E identifiziert die wichtigsten Elemente des strategischen Denkens und des Verhaltens eines Menschen, um ein bestimmtes Ziel oder Feedback zu bekommen.

R = Repräsentationssystem
O = Orientierung
L = Links (Verbindung)
E = Effekt

 

Reden als Ritual

Reden kann im Coaching als ritueller Akt verstanden werden – eine Form, innere Wirklichkeit zu strukturieren. Besonders in der Trinergy-Arbeit gilt: Sprache wirkt gestaltend. Wer lernt, mit Sprache bewusst Räume zu eröffnen, stärkt nicht nur das Gegenüber, sondern auch sich selbst .

 

Rahmenmanagement

Rahmenmanagement meint die bewusste Gestaltung von Bedeutungsrahmen – im Denken, in der Sprache, im Verhalten. Wer den Rahmen bestimmt, gestaltet die Wirkung einer Aussage. NLP sieht im Reframing einen ersten Schritt, Trinergy geht weiter: hin zur Führung durch Rahmensetzung .

 

Rahmen halten

Coaches bieten einen sicheren, klaren Raum – emotional wie strukturell. Das meint: Präsenz, Vertrauen, klare Vereinbarungen, Zeitmanagement. Nur wenn der Rahmen stabil ist, kann tiefe Veränderung entstehen.

 

Rollenklärung

Klarheit schafft Energie. Wenn jedes Teammitglied weiß, welche Rolle es trägt – und welche nicht –, entstehen weniger Reibungen. Rollenklärung umfasst nicht nur Aufgaben, sondern auch Erwartungen und Verantwortung.

 

SDI

System-Dynamische Interventionen

Familienaufstellungen nach Bert Hellinger als Einblick in zwischenmenschliche Systeme.

Mit der Modelling-Methode hat Roman Braun die verborgenen Strukturen der "systemischen Zauberer" Bert Hellinger, Salvador Minuchin, Stafford Beer, Virginia Satir u.a. elizitiert.

Schulenübergreifend erkannte Roman Braun Muster, die über das Gelingen systemischer Interventionen entscheiden. Er fand Strategien, die den systemischen Meistern gemeinsam sind und von ihnen, größtenteils unbewusst verwendet werden. Er erkannte eine Ordnung, eine zu Grunde liegende Struktur, welche die einzelnen Element verbindet. Diese Muster, diese Strategien und diese Ordnung sind zusammengefasst in den SDI®.

SDI-Aufstellungsleiter
Als SDI-AufstellungsleiterIn haben Sie bereits zahlreiche Familien- und Organisationsaufstellungen erlebt und zwar in der Rolle des:
· Zuschauers
· Repräsentanten und
· Klienten.

Sie leiten selbst Aufstellungen für Einzelklienten und/oder Organisationen. Sie können SDI-Seminare veranstalten.

 

Schopenhauer-Modell

Das Schopenhauer-Modell aktualisiert die Wertehierarchie und die dahinterstehenden Glaubenssätze (Mentoren-Energie).

 

Selbstcoaching

Selbstcoaching ist die Fähigkeit, eigene Denk- und Verhaltensmuster zu erkennen und gezielt zu verändern. Es schafft Selbstwirksamkeit, Klarheit und neue Handlungsräume.

Mehr dazu im Beitrag: "Selbstcoaching mit NLP: Verantwortung übernehmen" >>

Selbstwahrnehmung

Selbstwahrnehmung ist die Fähigkeit, innere Vorgänge bewusst zu erleben – Gedanken, Gefühle, Körperempfindungen. Sie bildet die Basis für echte Veränderung.

Mehr dazu im Beitrag: "NLP Selbstwahrnehmung – der innere Beobachter" >>

SOAR-Modell

SOAR steht für State, Operator And Result. Es ist ein AI (Artificial Intelligence) Programmierungsmodell aus der Verhaltenswissenschaft, das häufig im NLP genutzt wird. Man kann es für jede Art von Problemlösungsprozessen einsetzen.

 

Spiegeln; spiegeln

Spiegeln ist die deutsche Bezeichnung für Pacing (Pacing ist ein Begriff des NLP und beschreibt eine Technik, bei der durch das Spiegeln des Anderen dessen Vertrauen gewonnen wird)

Sprachmuster

Sprachmuster sind wiederkehrende Strukturen in der Kommunikation, die beeinflussen, wie wir denken, fühlen und handeln. Wer sie erkennt und bewusst verwendet, kann Gespräche klarer, zielgerichteter und empathischer gestalten.

Mehr dazu im Beitrag: "Wie Deine Sprache Deine Welt formt" >>

Sekundärgefühle

Gefühle, die den Primärgefühlen vorgezogen werden, weil sie akzeptabler, gesellschaftlich anerkannter sind. Jemand fühlt sich zB traurig (Primärgefühl ist Trauer), will es aber nicht zeigen und wird stattdessen wütend (Sekundärgefühl ist Wut).

 

Submodalitäten

sind die sinnesspezifischen Unterscheidungen, die wir innerhalb eines Sinnessystems treffen können. Wir können das, was wir sehen, hören, fühlen, riechen und schmecken, noch weiter differenzieren. So lässt sich beispielsweise das innere Bild einer vergangenen Erfahrung genauer erfragen und beschreiben: Ist es in Farbe oder schwarzweiß? Ist es groß oder klein? Gerahmt oder in Panorama-Ansicht? Ist es eher pastellfarben oder in grellen, intensiven Farben gehalten? Diese Art der Unterscheidung kann unabhängig vom gentlichen Inhalt des Bildes gemacht werden.

Mehr dazu im Beitrag: "NLP Submodalitäten" >>

Selbstkommentierung (Outing)

Selbstkommentierung ist eine Form des „Outings“: Man sagt laut, was innerlich geschieht. Etwa: „Ich merke gerade, dass ich zögere.“ Diese Technik schafft Transparenz und baut Brücken – besonders in kritischen Gesprächssituationen. Sie wirkt deeskalierend und verbindend.

 

Systemstelle

In Aufstellungen steht jede Position für eine innere oder äußere Dynamik – eine sogenannte Systemstelle. Sie ist nicht „die Person“, sondern die Rolle, die sie im System einnimmt. Das Verstehen dieser Stellvertreterfunktion erlaubt tiefere Einsichten in Beziehungsmuster und Verstrickungen.

 

Systemische Gerechtigkeit

Systemische Gerechtigkeit meint nicht Gleichheit, sondern Ausgleich – zwischen Geben und Nehmen, Annehmen und Loslassen. In der Trinergy-Aufstellungsarbeit zeigt sich oft, dass Unruhe im System durch einen alten „Schuldenstand“ verursacht wird. Heilung geschieht über Ausgleich, nicht über Rechthaben.

 

Systembild

Ein Systembild ist eine Momentaufnahme der inneren Wahrnehmung eines Systems – wie etwa Familie, Team oder Organisation. Es zeigt, wie ein Mensch die Beziehung zwischen einzelnen Elementen empfindet. In SDI-Aufstellungen wird dieses Bild nach außen gebracht und so bearbeitbar gemacht.

 

Swish Pattern

Ein Swish ist ein blitzschneller Austausch eines inneren Bildes – z. B. von einem Bild mit Angst hin zu einem Bild mit Kraft. NLP nutzt diesen Prozess, um alte automatische Reaktionen durch neue, gewünschte Reaktionen zu ersetzen.

 

Selbstverantwortung

Coaching fördert das Bewusstsein: Ich kann wählen, wie ich mit Situationen umgehe. Selbstverantwortung heißt nicht Schuld – sondern Entscheidungskraft. Wer sich nicht als Opfer der Umstände erlebt, gewinnt Handlungsspielraum.

 

Systemisch denken

Nicht das Symptom steht im Zentrum, sondern das Beziehungssystem. Coaching betrachtet Wechselwirkungen – z. B. im Team, in der Familie oder zwischen inneren Anteilen. Veränderung an einem Punkt wirkt oft im ganzen System.

 

Situatives Führen

Nicht jeder braucht dasselbe. Situatives Führen bedeutet, die Führung dem Reifegrad, der Aufgabe und der Person anzupassen – mal klar anleiten, mal Freiraum geben. Flexibilität ist hier keine Schwäche, sondern eine Stärke.

 

 Selbstreflexion

Gute Führung beginnt bei sich selbst. Selbstreflexion bedeutet, die eigenen Muster, Motive und Reaktionen zu hinterfragen – nicht um perfekt zu werden, sondern bewusst. Reflexion ist das Startsignal für Entwicklung.

 

Tilgung

Sprachmuster, in dem einzelne Elemente der vollständigen Aussage getilgt wurden.
Zum Beispiel: "Dieses Modell ist nützlich" (einfache Tilgung). "Der Motor läuft jetzt besser" (vergleichende Tilgung).

T.O.T.E.-Modell

Ein Modell aus der Kybernetik, das Miller, Galanter und Pribram entwickelten. Die Buchstaben bedeuten: Test - Operate - Test - Exit. Sie bezeichnen eine abgegrenzte Verhaltens-Sequenz, einen Prozess über vier Phasen.

 

TRINERGY

TRINERGY® ist eine Einstellung und Methodik zur: Förderung von Kommunikation und Persönlichkeitsentwicklung.

Alle Elemente von TRINERGY® müssen folgende Kriterien erfüllen:

- Forschung: Sie müssen auf dem Gebiet der Naturwissenschaft nachweisbar sein - dabei unterstützt uns unser wissenschaftlicher Beirat.

- Philosophie: Sie müssen übereinstimmen mit den wichtigsten Erkenntnissen der Philosophie

- Praxis: Sie müssen sich bei exzellenten Praktikern bewährt haben und die Praxis verbessern

TRINERGY® enthält:
- neoNLP®, das Beste aus NLP noch bereichert, sichert effektive Kommunikationstechniken
- SDI® (System-Dynamische Interventionen) bringt systemische und gruppendynamische Kompetenz
- LOB® (Lösungs-Orientiertes Beraten) liefert Lösungen der täglichen Dramen, weckt Kreativität
- Hypno-Rhetorik® steht für exzellente Rhetorik, die ans „Magische“ grenzt
- Timeline-Coaching®, das erprobte Mentaltraing von Weltmeistern und Weltcupsiegern

sowie das Beste aus über 100 Schulen für Kommunikation und Persönlichkeitsentwicklung.

TRINERGY-Coach

Als TRINERGY-Coach intervenieren Sie individual-symptomatisch, als auch system-dynamisch. Sie finden für
· Einzelne,
· Paare,
· Familien und
· Teams
Lösungsmöglichkeiten für Probleme, entwickeln Strategien zu mehr Lebensfreude und unterstützen bei deren Umsetzung.

 

Trinergy NLP

Trinergy steht für das Zusammenwirken von Körper, Geist und Seele im NLP. Es verbindet strukturelle Klarheit mit innerer Tiefe – für nachhaltige Veränderung im Denken und Handeln.

Mehr dazu im Beitrag: "Von Drama zu Klarheit: Die Trinergy®-Strategie" >>

Trinergischer Zustand

Ein trinergischer Zustand liegt vor, wenn Denken, Fühlen und Handeln in Einklang sind – eine Art innerer Flow, getragen von Klarheit, Verbundenheit und Handlungskraft. Ziel der Trinergy-Arbeit ist es, solche Zustände zugänglich zu machen und dauerhaft zu kultivieren .

 

 Tiefenstruktur

Die Tiefenstruktur beschreibt die vollständige innere Erfahrung hinter einem sprachlichen Ausdruck. Das NLP-Metamodell zielt darauf ab, durch gezielte Fragen von der ungenauen Oberflächenstruktur zur klaren Tiefenstruktur vorzudringen – wo Veränderung möglich wird.

 

 Trancebruch

Ein Trancebruch ist das gezielte Unterbrechen einer belastenden inneren Schleife – also einer „negativen Trance“. Diese Methode nutzt die Wachheit des Moments, um neue Möglichkeitsräume zu öffnen. Besonders wirkungsvoll im Coaching, wenn jemand „wie festgefahren“ wirkt.

 

Trinergische Haltung

Die trinergische Haltung verbindet Präsenz, Wertschätzung und Struktur. Sie ist nicht nur eine Technik, sondern eine innere Ausrichtung: mitfühlend, klar und lösungsorientiert zugleich. Diese Haltung prägt das gesamte Trinergy-Coaching und unterscheidet es von reiner Interventionstechnik.

 

Teamdynamik

Teams entwickeln sich nicht linear. Konflikte, Rollenfindung und unausgesprochene Erwartungen gehören dazu. Wer Teamdynamiken erkennt und benennen kann, verhindert Eskalation – und nutzt die Kraft des Miteinanders gezielt für Entwicklung.

 

Transition

Veränderung ist äußerlich oft schnell – innerlich braucht sie Zeit. Transition beschreibt den inneren Prozess des Loslassens, Neuausrichtens und Ankommens. Führung begleitet nicht nur Maßnahmen, sondern auch Emotionen.

 

VAKOG

ist ein im NLP häufig genutztes Repräsentationssystem. Es beschreibt eine Differenzierung der subjektiven Erfahrungen von Menschen anhand ihrer fünf Sinnessysteme:

V = visuell (sehen)
A = auditiv (hören)
K = kinästhetisch (fühlen)
O = olfaktorisch (riechen)
G = gustatorisch (schmecken)

 

Verhandlungsreframing

Streben zwei Verhandlungspartner (oder intrapersonell zwei Persönlichkeitsanteile) konkurrierende Ergebnisse an, wird folgendermaßen vorgegangen:
a) Jedes angestrebte Ergebnis wird als Erfüllungsbedingung (EB) für einen Wert genommen.
b) Der Wert wird festgestellt.
c) Es werden andere Erfüllungsbedingungen (EB) für diesen Wert gesucht.
d) Unter den neuen Erfüllungsbedingungen (EB) beider Parteien werden jeweils jene gesucht, die am wenigsten mit den Erfüllungsbedingungen (EB) der anderen Partei konkurriert.

 

Verlorener Performativ

Sprachmuster, in dem der Akteur getilgt ist.
Beispiel: "Das ist nicht erlaubt."

 

Visuell

Das Sehen innerer und äußerer Bilder betreffend.

 

Verkörperte Ressource

Eine verkörperte Ressource ist eine innere Stärke, die im Körper spürbar gemacht und bewusst verankert wird – etwa durch eine bestimmte Haltung, Bewegung oder Geste. So wird das abstrakte „Ich bin mutig“ zu einem fühlbaren „Ich stehe für mich ein“.

 

Verdeckter Gewinn

Hinter scheinbar „störenden“ Verhaltensweisen verbirgt sich oft ein verdeckter Gewinn – etwa Sicherheit, Aufmerksamkeit oder Kontrolle. Diese Form des sekundären Nutzens muss bewusst gemacht werden, bevor echte Veränderung geschehen kann. NLP nutzt hierfür spezielle Fragetechniken.

 

Veränderungsresistenz

Manche Themen bleiben trotz aller Einsicht hartnäckig. Coaching macht die „guten Gründe“ sichtbar, warum etwas nicht losgelassen wird – etwa Loyalitäten oder Schutzfunktionen. Erst dann kann echte Transformation geschehen.

 

 Vertrauen

Vertrauen ist die Währung guter Führung. Es entsteht nicht durch schöne Worte, sondern durch Kongruenz, Verlässlichkeit und Respekt. Wer Vertrauen schenkt, fördert Selbstverantwortung – wer es entzieht, verhindert Entwicklung.

 

Vision

Eine Vision ist mehr als ein Ziel – sie ist ein emotionales Zukunftsbild, das Sinn stiftet und Orientierung gibt. Gute Führung inspiriert nicht durch Zahlen, sondern durch ein gemeinsames Wozu. Vision bewegt Menschen.

 

Weiterbildungsmöglichkeit:

ICF-Coach anerkannt von der ICF

 

Wertearbeit

Wertearbeit im NLP macht sichtbar, was einem Menschen wirklich wichtig ist. Klar benannte Werte geben Orientierung, Motivation und Entscheidungskraft.

Mehr dazu im Beitrag: "Wertorientiertes Handeln mit NLP" >>

Widerstand als Kooperation

Was im Coaching wie Widerstand wirkt, ist oft eine versteckte Form von Kooperation: Der Klient schützt etwas Wichtiges in sich. Wenn man diese Dynamik erkennt und respektiert, wird aus Widerstand ein Zugang – und Veränderung wird möglich, ohne Druck oder Überreden.

 

Wortfelder öffnen

Ein Begriff ruft oft ein ganzes Assoziationsfeld auf – sogenannte Wortfelder. Im NLP nutzt man gezielt Sprache, um innere Räume zu eröffnen. Wenn Du z. B. von „Entfaltung“ sprichst, entstehen Bilder, die weit über reine Information hinausgehen. Sprache wirkt – wortwörtlich.

 

Wertklärung

Werte geben Richtung und Sinn. Wer weiß, wofür er steht, trifft klarere Entscheidungen. Coaching hilft, zentrale Werte sichtbar zu machen – und sie als inneren Kompass zu nutzen, besonders in Umbruchphasen.

 

Widerstand als Ressource

Widerstand ist kein Problem, sondern ein Signal. Er zeigt, wo Orientierung fehlt oder Werte verletzt werden. Wer zuhört statt bekämpft, kann aus Widerstand neue Lösungen gestalten – mit den Menschen, nicht gegen sie.

 

Ziele setzen

Ziele geben Orientierung und Fokus. In der NLP-Arbeit geht es darum, klare, sinnvolle und motivierende Ziele zu formulieren – im Einklang mit den eigenen Werten.

Mehr dazu im Beitrag: "Ziele erreichen mit dem NLP-Zielmodell" >>

Zielmodell

Das Zielmodell im NLP beschreibt, wie Ziele so formuliert werden, dass sie motivierend, erreichbar und im Einklang mit den eigenen Werten sind. Es fördert klare Ausrichtung und Selbstwirksamkeit.

Mehr dazu im Beitrag: "Ziele erreichen mit dem NLP-Zielmodell">>

Zustandsmanagement

Zustandsmanagement bezeichnet im NLP die Fähigkeit, den eigenen emotionalen und körperlichen Zustand bewusst wahrzunehmen und gezielt zu verändern – z. B. durch Atmung, innere Bilder oder Sprache.

Mehr dazu im Beitrag: "Emotionen regulieren mit NLP – bewusst fühlen statt funktionieren">>

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